Weitere Projekte vom Landschaftspflegeverband Rhön-Grabfeld e. V.

Gespräche unter’m Apfelbaum
„Gespräche unterm Apfelbaum“: Wo Traditionen auf neue Ohren treffen Streuobstwiesen sind nicht nur wertvolle Lebensräume, sondern auch Orte voller Geschichten. Mit dem Projekt „Gespräche unterm

Fluss.Frei.Raum – Klimaresiliente Bäche und Flüsse für Bayern
Das Projekt „Fluss.Frei.Raum“ ist ein Modellvorhaben im Rahmen des Aktionsprogramms „Natürlicher Klimaschutz“. Ziel ist die Wiederherstellung klimaresilienter und ökologisch intakter Fließgewässerlebensräume, die als wichtiger Beitrag

Weitere Projekte zum Thema „Wasserrückhalt“
Renaturierung des Mönchsbrünnleinsgrabens Der Mönchsbrünnleinsgraben ist ein Zufluss des Eisgrabens bei Stetten. Im Rahmen einer Renaturierungsmaßnahme wurde ein begradigter und verrohrter Gewässerabschnitt naturnah umgestaltet. Ziel

Fördermöglichkeiten für Streuobstwiesen in Bayern
Im Rahmen des bayerischen Streuobstpakts haben wir Ihnen eine Übersicht der aktuellen Förderprogramme zur Pflanzung und Pflege von Streuobstbäumen verlinkt. Diese Programme bieten interessierten Bürgern,

Mistelbekämpfung in der Rhön
Der Erhalt unserer Streuobstwiesen als wertvoller Lebensraum für zahlreiche Arten ist ein wichtiges Anliegen des Landschaftspflegeverbands Rhön-Grabfeld. Das Team hat festgestellt, dass die Streuobstwiesen im

Streuobst
Streuobstwiesen prägen unsere Kulturlandschaft und gehören zu den artenreichsten Lebensräumen Bayerns. Der Landschaftspflegeverband Rhön-Grabfeld unterstützt Kommunen, Vereine und Privatpersonen bei Pflanzung, Pflege und Erhalt von
„Bayerns Ureinwohner“ ist eine Kampagne des Deutschen Landschaftspflegeverbandes (DVL) mit den Bayerischen Landschaftspflegeverbänden, gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz. Mit der Kampagne wird der Schutz der biologischen Vielfalt und die Umsetzung der Bayerischen Biodiversitätsstrategie unterstützt.
Machbarkeitsstudie Schlehen
Schlehenhecken prägen die Kulturlandschaft im Landkreis Rhön-Grabfeld und sind aufgrund ihrer Bedeutung für den Insekten- und Klimaschutz unverzichtbar. Der LPV Rhön-Grabfeld initiierte das Projekt, um neue Nutzungsmöglichkeiten für das anfallende Schnittgut sowie der Schlehenbeeren zu entwickeln und damit den Erhalt dieser Strukturen langfristig zu sichern. In Kooperation mit Landwirten, Kommunen und Gradierwerksbetreibern wurden Anforderungen an Schlehenbündel erfasst, erste Bündel getestet und geeignete Hecken kartiert. Besonders geeignet zeigte sich zweijähriger Aufwuchs.
Singt die Grauammer bald nicht mehr?
Der Speierling (Sorbus domestica)
Der Speierling ist eine mittel- und südosteuropäische Baumart. So findet man ihn am häufigsten in Deutschland, Frankreich, England und Italien. Die Früchte sind gut geeignet für die Herstellung von Apfelwein, Edelbränden und speziellen Fruchtdelikatessen.
Schwarzer Apollofalter – Sonnenanbeter der Rhön
Vom Aussterben bedroht – Der vom Aussteben bedrohte Schwarze Apollofalter (Parnassius mnemosyne) kommt nur noch in wenigen Regionen in Europa vor, unter anderem in der Rhön. Markant sind seine weißen Flügel mit schwarzen, am Rand grau durchschimmernden, Zeichnungen. Diese unterscheiden ihn auch vom ähnlich aussehenden Baumweißling. Die Weibchen sind durch ihre stärkere Zeichnung gut erkennbar.
Tipp: Der Schmetterlingspfad in Oberelsbach – Gut entdecken kann man den Schwarzen Apollolfalter nicht nur auf den sonnigen blütenreichen Wiesen im Biosphärenreservat Rhön, sondern auch auf dem Schmetterlingslehrpfad bei Oberelsbach. Im Hartwald zwischen Oberwaldbehrungen und Oberelsbach wurde dieser naturkundliche Lehrpfad angelegt. 30 verschiedene Schmetterlingsarten kann man dort beobachten – mit etwas Geduld und Glück also auch den Schwarzen Apollo! Auf Schautafeln erfährt man Interessantes über Schmetterlinge und Falter und warum es wichtig ist, sie zu schützen.
Schwarzer Apollofalter
Schwarzer Apollofalter
Mit der gelben Kuh auf du und du
Viele Wesen bevölkern Bayern. Eines der größten hier lebenden Geschöpfe ist die gelbe Kuh, das so genannte Gelbvieh. Seit Jahrhunderten weidet es auf den Wiesen der Rhön – die gelben Kühe gehören zu „Bayerns UrEinwohnern“.
Leider verschwinden diese Tiere, wie viele andere Tier- und Pflanzenarten, zunehmend aus unseren Regionen. Die Bayerischen Landschaftspflegeverbände und das Bayerische Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz setzen sich deshalb für den Schutz der Naturvielfalt Bayerns ein und haben eine Aktion mit dem Namen „Bayerns UrEinwohner“ ins Leben gerufen. Bayerns UrEinwohner sind urige Tier- und Pflanzenarten mit skurrilen Lebensweisen, einzigartiger Geschichte und anderen Besonderheiten. Diese Pflanzen und Tierarten leben seit langem in Bayern, sind anderswo weitgehend ausgestorben und auch in Bayern gefährdet. Neben konkreten Artenschutzmaßnahmen machen die Landschaftspflegeverbände die Arten mit vielfältigen Aktionen für alle bekannt und erlebbar. Der Landschaftspflegeverband Rhön-Grabfeld hat dabei das Gelbe Frankenvieh zum Thema einer Kinderbroschüre gemacht.
Die Geschichte von Lena und Ludwig zeigt das Leben der gelben Kühe auf der Weide und erklärt, wie die Tiere und Pflanzen von einander abhängen und wie sich Veränderungen auf die Natur auswirken können. Im zweiten Teil der Broschüre gibt es interessante Hintergrundinformationen.
Eine spannende Geschichte vom Frankenvieh
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